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Accelerator

Policy Accelerator for Climate Innovation 2022

Was behindert Klimainnovationen und wo müssen wir den bestehenden Rahmen reformieren?

Stellen auch Sie sich der Herausforderung der Klimaneutralität


Deutschland und Europa stellen sich der Herausforderung und möchten klimaneutral werden!

In 28 Jahren soll in Europa nicht mehr CO2 emittiert werden, als die Natur in der Lage ist aufzunehmen.

Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, brauchen wir Mut und eine höhere Taktzahl beim Reduzieren unserer CO2 Emissionen.

Dr. Bernd Weber
Wir brauchen für das Erreichen der Klimaneutralitätsziele neues Denken und innovative Lösungen, die Klimaschutz beschleunigen.

Herausforderung

Genau hier setzt der Policy Accelerator von EPICO KlimaInnovation an:

Um Schlüsselherausforderungen, an denen im Policy Accelerator gearbeitet werden soll, zu identifizieren, brauchen wir Ihre Erfahrung und Expertise.

Nennen Sie uns eine ungelöste Herausforderung oder ein Problem, das die Reduktion von CO2 durch Innovationen in Deutschland oder Europa bremst oder behindert.

Gemeinsam mit Entscheider*innen und Experten*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten wir dann in unserem Policy Accelerator maßgeschneiderte Lösungsansätze für Ihre genannte Herausforderung und tragen diese in die Politik.

Skizze

Skizzieren Sie kurz (ca. eine Seite):

  • Problemstellung
  • Involvierte Akteure
  • Bisherige Lösungsansätze
  • Warum waren diese Ansätze erfolglos?

Ihr Vorschlag sollte aus einem der folgenden Themenfelder stammen:

  • Klimaneutrales Stromsystem
  • Kreislaufwirtschaft für die Industrie
  • Finanzierung der Transformation
  • Nachhaltige Wasserstoffwirtschaft

Klimainnovation

Nennen Sie uns hierfür bitte bis zum 31.03.2022

  • Klimainnovationen, die einen regulatorischen Rahmen benötigen, oder
  • ein bestehendes Regelwerk, das beschleunigt verändert werden muss, um mehr Klimainnovation zu ermöglichen.

Auswahlprozess

  • 31. März 2022
    Deadline für Einreichungen
  • Bis 30. April 2022
    Sondierung der Einreichungen
  • 29. April 2022
    Auftakt Policy Accelerator
  • 16.-19. Mai 2022
    Design-Sprint-Workshops
  • Ende Mai/Anfang Juni 2022
    Finalisierung der Konzepte
  • 24. Juni 2022
    Demo-Day – Vorstellung der Ergebnisse

Kriterien

EPICO KlimaInnovation und die Konrad-Adenauer-Stiftung werden gemeinsam die relevantesten Problemvorschläge anhand der folgenden Kriterien auswählen:

  • Beitrag zum ambitionierten Dekarbonisierungspfad bis 2045
  • Politische Umsetzungsfähigkeit
  • Umsetzbarkeit innerhalb dieser Legislaturperiode

Ansatz

  • Ein innovativer Strategieprozess mit politischer Zugkraft:
    In interdisziplinären Teams bündeln wir Expertise aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und bringen sie zielorientiert zur Geltung. Die Teilnehmer profitieren von einem kuratierten Netzwerk von Schlüsselakteuren und Innovatoren.
  • Agile Methodik:
    Wir nutzen dynamische, innovative Design Thinking Methodik.
  • Reality-Check:
    Die Teams werden unterstützt durch renommierte Challenger*Innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die ihre Vorschläge hinterfragen und Ideen zur Weiterentwicklung geben.
  • Politische Relevanz:
    Der Prozess ermöglicht die Lösungsansätze für ihre genannten Herausforderungen im Rahmen des Policy Accelerators vorzustellen und mit Entscheider*innen aus Deutschland und der EU zu diskutieren.

Das Format

Mit dem Format Policy Accelerator for Climate Innovation haben EPICO KlimaInnovation und die Konrad-Adenauer-Stiftung bereits 2021 gemeinsam einen innovativen Strategieprozess für Klimainnovationen auf die Beine gestellt, der 2022 in eine neue Runde geht.

Frühere Diskussionspartner der Teams waren u.a.:

  • Kadri Simson, EU-Kommissarin für Energie,
  • Andreas Jung, MdB, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Sprecher für Klimaschutz und Energie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
  • Dieter Janecek, MdB, Sprecher für Wirtschaft der Bündnis 90/DIE GRÜNEN-Bundestagsfraktion,
  • Dr. Lukas Köhler, MdB, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion,
  • Ursula Heinen-Esser, Umweltministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, und
  • Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

Alle Informationen können Sie hier herunterladen.

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie uns: accelerator@epico.org