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Coverbild GEG

Reformvorschlag für die Gebäudeenergiestrategie

EPICO hat gemeinsam mit Guidehouse ein neues Policy Paper veröffentlicht, das zeigt, wie GEG, ETS 2 und die neue EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024) zu einem stimmigen, sozial tragfähigen Rahmen für die Wärmewende zusammengeführt werden können.


Deutschland braucht einen neuen Kompromiss beim GEG. Ab 2028 wirkt ein steigender ETS-2-CO₂-Preis, die EPBD verschärft Vorgaben für Neubau und Sanierung – und die Akzeptanz der Wärmewende ist angeschlagen. Genau hier setzt unser Vorschlag an.

Wir entwickeln ein Modell, das Klimaschutz, Planungssicherheit und soziale Fairness verbindet:

  • ETS 2 als Leitinstrument: Marktgetrieben, klar und technologieoffen.

  • Das GEG als Rückfalloption: Kein Primärzwang, Eingreifen nur bei Zielverfehlung.

  • Schlanker Rechtsrahmen: Weniger Bürokratie, mehr Verständlichkeit.

  • Frontloading nutzen: Vorziehen von EU-Mitteln, um soziale Härten zu vermeiden und Investitionen anzustoßen.

  • Alternativen zur 65-Prozent-Regel: Europakompatible Optionen, die Wärmewende und Sanierungspfad verlässlich absichern.

Ziel

Ein verlässliches, flexibles und sozial ausgewogenes Gesamtsystem, das den Weg zu klimaneutralen Gebäuden effizient ebnet.

Laden Sie hier unser Strategiepapier runter

Kurz & kompakt: Das Begleitbriefing zur GEG-Reform als PDF