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Vorstellung unserer Studie: Veranstaltung: „Quo Vadis, EEG? Der Weg zum klimaneutralen Stromsystem in Deutschland“ 

2022 ist ein spannendes Jahr für die Klima- und Energiepolitik in Deutschland: Im neu besetzen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wird am notwendigen Strommarktdesign der Zukunft gearbeitet. Wichtig hierbei ist die Frage, wie der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Zukunft erfolgen soll, deren Bedeutung auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung unterstrichen wird.   

In unserer Studie „Der Weg zum klimaneutralen Stromsystem: Aufbruch zu einem marktwirtschaftlichen Erneuerbaren-Zubau in Deutschland“, die Sie hier einsehen können, machen wir deutlich, wie der Übergang zu einem primär marktgetriebenen Erneuerbaren-Ausbau ausgestaltet werden kann und welche Schritte hierzu nötig sind.   

Anlässlich der Vorstellung unserer Studie haben wir uns während unserer Podiumsdiskussion ausgetauscht mit:

Portrait Andreas Jung Foto: Andreas Jung





Andreas Jung MdB, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, Sprecher für Klimaschutz und Energie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Beiratsvorsitzender von EPICO KlimaInnovation.

Portrait Kerstin Andreae Foto: BDEW Trutschel










Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW),

Dr. Volker Oschmann Foto: BMWi











Dr. Volker Oschmann, Leiter der Abteilung III – Strompolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Portrait Andreas Löschel Foto: Dominik Schreiner










Prof. Dr. Andreas Löschel, Lehrstuhlinhaber für Umwelt-/Ressourcenökonomik und Nachhaltigkeit an der Ruhr-Universität Bochum; Vorsitzender der Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ der Bundesregierung



Die komplette Studie finden Sie hier und den Veranstaltungsmittschnitt hier.

Unsere Gäste und Mitdiskutanten waren sich schnell einig, dass Klimaschutz keine parteipolitische Programmatik bleiben darf, sondern ein gesamtgesellschaftliches Anliegen werden muss. Dafür ist die Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und weiteren Experten und Akteuren von großer Wichtigkeit.

#WegZurKlimaneutralität

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